Todenwarth Spätsommer

Oktober 15th, 2016

Kontakt:

Familie Dres. Halbig –  Todenwarth 1 – 98597 Fambach

Tel.: 036848-31401      j.halbig@todenwarth.de

Feiern auf Todenwarth

Sie wollen feiern und suchen den passenden Rahmen?

Sprechen Sie mit uns!

Das Erbe der Rauhnacht – Einladung

November 11th, 2018

AM  SONNABEND, DEN 24. NOVEMBER, 19 UHR LIEST BIRGIT JAECKEL ENDLICH WIEDER AUF TODENWARTH!

Wir freuen uns auf einen interessanten, spannenden Abend mit Birgit Jaeckel, ihrem neuen Roman „DAS ERBE DER RAUHNACHT“ und vielen interessierten Zuhörern.

Birgit Jaeckel wurde 1980 in Nürnberg geboren. Sie interessiert sich seit ihrer Kindheit für Bücher und schrieb bereits mit vierzehn Jahren ihren ersten eigenen Roman. Nachdem sie 1999 ihr Abitur gemacht hatte, begann sie zunächst ein Studium der Biologie an der Universität Erlangen-Nürnberg, wechselte jedoch dann zum Studium der Ur- und Frühgeschichte, Paläontologie und Alte Geschichte. In ihrer Abschlussarbeit an der Universität beschäftigte sie sich mit den Funden und Befunden einer keltischen Siedlung im Süden Deutschlands. Diese intensive wissenschaftliche Beschäftigung mit den Kelten lieferte den Grundstein für ihren ersten historischen Roman „Die Druidin“. 10 Jahre arbeitete sie neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit als PR-Beraterin für die Right Livelihood Award Stiftung in Stockholm, die den sogenannten „Alternativen Nobelpreis“ vergibt. Auf „Die Druidin“ folgte „Der Fluch der Druidin“. Beide Titel werden 2019 neu aufgelegt. Nach einem Ausflug ins Krimi- Genre mit (unter dem Pseudonym Karen Nieberg veröffentlicht) „Ins Eis“ und insgesamt über 300.000 verkauften Romanen kehrt sie mit ihrem aktuellen Roman in die Welt  alter europäischer Mythen und Legenden zurück: „Das Erbe der Rauhnacht“.  http://www.birgitjaeckel.com

 

 

 

Einladung

November 11th, 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Verein für Hessische Geschichte und Landeskunde 1834 e.V., Zweigverein Schmalkalden zusammen mit dem Freundeskreis Todenwarth lädt ein zu einem ersten Vortrag über  Interessantes aus der Familiengeschichte der Halbigs und ihre Verbindung zu den Todenwarths im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert am

Donnerstag, den 15. November 19 Uhr in die Schmalkalder Ratsstube im Ratskeller am Altmarkt:

„Von Unterfranken nach Sachsen- Meiningen – drei Generationen Halbig im 19. Jahrhundert – Geschichte, Geschichten, Bilder und Dokumente“.

Gäste sind herzlich willkommen.

Dr. Jochen Halbig

2. Jahresbrief 2018

November 10th, 2018

Todenwarth, 24. August 2018

 

Liebe Freunde der alten Warthe,

 

vor lauter Mühen, das Vertrocknen der ganzen Gartenvegetation zu verhindern, kommt man zu fast nichts anderes. Heute war wieder mal so ein Tag mit leeren Versprechungen. Der Himmel voller Regenwolken, die hier nicht mehr als ein paar Tropfen von sich gaben. Massive Staubwolken auf dem Acker gegenüber, in dessen flach umgeworfene oberste Erdschicht etwas nicht erkenn- oder riechbares  aus großen Kesselwagen eingearbeitet wurde.

Das Frühlingsfest am 5. Mai, wie jedes Jahr mit dem Hessischen Geschichtsverein,   war in diesem Jahr wieder sehr gelungen. Dazu trug das frühsommerlich – warme Wetter einiges bei. Keiner konnte ahnen, daß dies schon  ein Vorbote des längsten, wärmsten und trockensten Sommers war. Jedenfalls war das Fest gut besucht, die Stimmung gut und die musikalische Lesung großartig in beiden Teilen: Frank Wallentas  Texte und an poetry slam- erinnernde Gedichte  wurden einfühlsam umrahmt von Joe Kuceras Saxophon und Carlos Meeres Gitarre.

Zum Tag der offenen Gärten in der Region, am 17. Juni, konnten wir das vielfältig nutzbare Pflanzenhaus mit exquisiten Blumenfotos schmücken, Direktbelichtungen  mit einer schweren fast 100 Jahre alten „Reprocamera“ von Susanne Casper – Zielonka.  Sie sind ein schönes Kontrastprogramm zum damals üppig blühenden garten gewesen und bleiben  auch noch bis nach dem Denkmaltag hängen.

 

 

 

Zwischenbericht zur „gefallenen Mauer“:

Der Zustand ist unverändert. nach wie vor Sprachlosigkeit und für mich keine Möglichkeit, mehr zu tun als unseren Weg am Hang   zum südlichen Grundstück in begehbarem Zustand zu halten. Die Notsicherungen sind nicht für die Ewigkeit gedacht. rechtlich sind mir die Hände gebunden, da der Wiederaufbau nur vom Nachbarn aus möglich ist und mit dessen Einverständnis.

 

 

 

Nun wieder zu Erfreulicherem: Die bestbesuchte Veranstaltung bisher  in diesem Jahr war ein Diavortrag an einem warmen Sommertag. Wir hatten noch keine Ahnung, wie viele zu-) warme Sommertage es noch geben wird! Auf dem Foto ist es noch zu hell, noch Wartezeit, überbrückt mit Erzählungen von Jürgen Holzhausen, dem ehren-amtlichen „Moor- Betreuer“, über die Erlebnisse vieler Jahre im und um das „Schwarze Moor“ in der Bayrischen Rhön. Gegen 21.30 war es so weit – hunderte faszinierende Fotos, zusammen mit der unterlegten einfühlsamen Musik, begeisterten die über 120 Gäste.

 

 

Zu den Todenwarthschen Epitaphien im Turmhaus gibt es eine neue Information. Eine Jenenserin meldete sich, deren Vater (Karl Crone) die Denkmale um 1960 „gerettet“ und in dem damals erworbenen Jenaer Haus nebst anderen historischen Relikten eingebaut hatte. Ein Bericht dazu findet sich im „Schnapphans“, Jenaer Heimatbrief 1981 (40. u. 41. Ausgabe).  Letzte Details fehlen noch. Was ist mit Rettung gemeint? Vermutlich hatte sie der damalige Nutzer des „Scheunenschlosses“, 3. Ehemann der damaligen Eigentümerin Lina Fischer, Herrn Crone verkauft.

Im Juni konnte ich in Bonn bei lieben Verwandten, die ich bisher nur per Telefon und Brief kannte, viele Papiere und Fotos von Großvater Max Halbig, seiner Frau Camilla W.v.T.  und ihren Kindern sichten, auch biographische Daten vervollständigen.

Am 10 Juni dann war ich in Gießen zur diesjährigen  Vergabe der Todenwarthschen Almosen stiftung. Die 500 € erhielt in diesem Jahr eine Initiative, die Kinder in einem sozial gefähr- deten Giessener Stadtviertel unterstützt.

 

Der diesjährige Denkmaltag steht bevor, ich hoffe wieder auf freundliche Unterstützung durch unsere Vereinsmitglieder. Michael Leifers Topfmarkt hat schon lange Tradition, Rebecca Wolff von Todenwarth hat sicher auch wieder einiges anzubieten. Karin Peter zeigt eigene exklusive modische Kreationen nicht nur für „schlechtes“ Wetter….. Ich werde mich bemühen, wieder einige Bleche Kuchen zu backen, bin da aber auch für Spenden dankbar.

Der „Jahrhundert- Sommer“ wird bis zum 9. September noch nicht vorbei sein. Ich hoffe wieder auf gute Annahme unserer Angebote und viele freundliche Gäste.

 

Mit herzlichen Grüßen von der Todenwarth –

 

Jochen Halbig

 

Faszination Moor:

Juli 16th, 2018

auf Todenwarth Donnerstag, 2. August 2018 21 Uhr, bei Sommerwetter  „open- air“:

 

– DAS SCHWARZE MOOR –

Foto: Jürgen Holzhausen

In einer einzigartigen Bildershow zeigt Naturinterpret und Fotograf  Jürgen Holzhausen faszinierende Bilder vom Schwarzen Moor in der Bayrischen Rhön am Dreiländereck von Hessen, Thüringen und Bayern. Es gehört zum UNESCO – Biosphärenreservat Rhön.

Jürgen Holzhausen kennt das Schwarze Moor „wie seine Westentasche“, seit über 40 Jahren besucht er es regelmäßig und zu allen Tages- und Nachtzeiten, um mit seiner Kamera  die Geheimnisse   dieses besonderen Lebensraumes festzuhalten. Die über 200 Naturaufnahmen  werden, zusammen mit der der „Dia- Show“ unterlegten Musik, weitgehend für sich selbst sprechen. Wann ist das Moor am schönsten? Das wird sicher eine schwer fallende Entscheidung sein. Zauberhafte Lichtstimmungen erwecken die Moorlandschaft zum Leben, erinnern sicher an so manche Erzählung oder Sage über mystische Begebenheiten. Doch werden wir auch vieles erfahren zum Leben im Moor, zu Pflanzen und Tierwelt und den Gefahren, die in dieser verwunschen wirkenden Landschaft lauern können, sobald man vom erlaubten Weg abweicht.

 

 

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Gebeten wird nur um eine kleine Spende für notwendige Restaurierungsarbeiten im ältesten Teil („Sakristei“) der Fambacher Kirche.

 

Jochen Halbig

Stiftung Todenwarth spendet für »WiKi«-Mobil

Juni 29th, 2018

Frühlingsfest

April 25th, 2018

Alle Jahre wieder am 1. Samstag im Mai: Frühlingsfest des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde 1834 e.V., Zweigverein Schmalkalden, am 5. Mai ab 15 Uhr auf Todenwarth

Es ist schöne Tradition geworden, ein  Frühlingsfest auf Todenwarth am 1. Samstag im Mai zu feiern. Auch Gäste sind herzlich willkommen, den Nachmittag des 5. Mai auf Todenwarth zu verbringen – bei hoffentlich sonnigem Wetter, bei guten Gesprächen, Kaffee und Kuchen…

Carlos Mieres und Joe Kucera

Frank Wallenta

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ab 17 Uhr gibt es kein Konzert und keine Lesung sondern es gibt beides zusammen:  Frank Wallenta, Jahrgang 1966, im „Hauptberuf“  Jurist am Bundesgerichtshof, als Autor Verfasser von bisher 2 Lyrikbänden und Veröffentlichungen in Zeitschriften (Magazin u. A.). Frank Wallenta schreibt aus Passion, mit merklicher Freude und großem SprachvermögenUnter dem Motto „Landschaften“ wird er uns bislang unveröffentlichte Gedichte, neben Prosa -Miniaturen und Texten seiner beiden ersten Bücher , vorstellen.  begleitet wird Frank Wallenta vom tschechischen  Ausnahme –Saxopho- nisten Joe Kucera und dem südameri- kanischen Gitarristen Carlos Mieres.

Wir freuen und auf Ihren / Euren Besuch und ein schönes, interessantes und anregendes  Frühlingsfest!

1. Jahresbrief 2018

April 25th, 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ostern 2018

Liebe Freunde der Todenwarth,

dies Foto ist erst ein paar Tage alt, der Schnee ist getaut, doch der Wetterbericht verkündet keinen richtigen Frühling. Doch das schert weder Schneeglöckchen noch Krokusse. Osterstimmung sollte das Fass vor der Tür bringen, mit Kirsch- und Haselzweigen behängt mit bemalten Ostereiern. Nach der Osterzeit wird es wieder gefüllt und die kleine Bronzefrau von Claudia Katrin Leyh sorgt spuckend für den Wasserkreislauf.

Es ist nicht viel passiert seit der Jahresversammlung Ende Dezember. Ich hoffe nach dem Winterschlaf das eine oder andere Vereinsmitglied auch einmal hier begrüßen zu können.

Ihr habt sicher noch die „Katastrophenmeldung“ aus dem 2. Brief des vorigen Jahres in Erinnerung: den „Mauerfall“. Leider hat sich da bisher nichts Positives getan. Es ist nach wie vor völlige Sprachlosigkeit zwischen dem Nachbarn, der rechtlich Eigentümer des zerstörten Mauerabschnitts ist, und mir.  Ich bin da ziemlich ratlos und Hilfe von Dritten, da zu vermitteln, ist nicht in Sicht. Jede vernünftige Wiederherstellung ginge nur von seinem Grundstück aus und mit schwerer Technik, um vernünftige Fundamentierung zu schaffen. Doch was macht man mit jemanden, der den Telefonhörer nicht abnimmt, wenn er unsere Nummer erkennt?

Nun aber zu Positiverem: am 5. Mai wird es die erste Veranstaltung geben, das alljährliche offene Frühlingsfest zusammen mit dem Hessischen Geschichtsverein. Als „Kulturbeitrag“ gibt es da wieder einmal etwas Besonderes – eine Lesung mit Musik. Frank Wallenta, Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof (Jahrgang 1966) schreibt Gedichte und Prosa. Und er schreibt aus Passion, Ausgleich zu seinem ernsten Beruf. Er wird uns also vor allem mit seiner Lyrik bekannt machen. dazu gibt’s Saxophon (Joe Kucera aus Prag) und  Gitarre (Carlos Mieres, Uruguay). Ich bin gespannt. Hoffentlich ist bis dahin der Frühling richtig „ausgebrochen“.  Vielleicht haben wir da auch schon eine Fotoausstellung hier- Fotos in s/w, aufgenommen mit einer historischen „Retrokamera“.

Dieser 5. Mai ist unabhängig von unserem Frühlingsfest ein ganz besonderer Tag: am 5.5.1818 wurde Karl Marx geboren, dessen 200. Geburtstag sicher mit vielen Veranstaltungen weltweit gefeiert wird – in Trier wohl mit mehreren hundert Veranstaltungen in diesem Jahr.

Am 17. Juni ist in der Region der diesjährige Thüringer Gartentag, an dem wir uns wieder beteiligen. Ich hoffe (hoffentlich nicht vergeblich) zu den Veranstaltungen auf Hilfe durch Mitglieder des Freundeskreises.

Im Juli sollte traditionell eigentlich wieder ein Open- Air- Konzert im Rahmen des Thüringer Orgelsommers   auf Todenwarth stattfinden. Der Tod von Gottfried Preller, dessen „Kind“ der Orgelsommer 25 Jahre war, hätte fast diese schöne sommerliche Konzertserie auch sterben lassen. Doch es hat sich ein Nachfolger gefunden, der im Sinne des Begründers die Arbeit fortsetzt, habe ich heute erfahren. Allerdings wird das Festival in diesem Jahr kleiner ausfallen, ohne Open- Air- Konzerte. Die sollen aber 2019 wieder mit dabei sein.

Über weitere Veranstaltungen informiere ich auf diesem Wege, sobald sie „in Sack und Tüten“ sind.

Gefunden hab ich mal wieder „neue“ Verwandte. Mein Vater hatte neben vier  Schwestern noch zwei Brüder. Einer davon, Oskar, bzw. die Nachfahren von ihm waren Verschollen. Dank der Hausseiten der Todenwarth ist die familiäre Linie Oskar nun aufgeklärt: vor zwei Wochen meldete sich eine Urenkelin aus South – Carolina, USA. Inzwischen ging der „Mailverkehr“ einige Mal hin und her, ich hab inzwischen fast alle familiären Daten von diesem Familienzweig, der teils im Rheinland, Frankreich und USA zu Hause ist. Dank Internet geht niemand verloren! (?).

 

Ein frohes Osterfest wünscht euch und Ihnen

Euer Jochen Halbig

Tag des Offenen Denkmals auf Todenwarth 2017

September 5th, 2017

Offizielles Motto dieses Jahres: „Macht und Pracht“

Am 10.9.2017 ist die TODENWARTH von 11-17 Uhr für Interessenten geöffnet!

Am 2. Sonntag im September, dem alljährlichen Tag des offenen Denkmals, öffnen wir die Warthe zum 18. Mal in Folge allen Baudenkmal – Interessierten. Das diesjährige Motto „Macht und Pracht“ sollte man bei der Todenwarth jedoch nicht zu erst nehmen. Doch verglichen mit dem Zustand im Jahre 1997, als wir mit der Wiederherstellung des alten Gutshofes, der früheren Grenzfeste begannen, ist fast eine bescheidene „Prächtigkeit“ erreicht. Allerdings ohne „Macht“, was an bestimmten Geschehnissen in diesen zwei Jahrzehntenablesbar ist.

Neben Führungen, Topfmarkt, „Buchflohmarkt“ und anderen Angeboten freuen wir uns auf eine „Wiesengalerie“ mit Bildern des Schmalkalder Malers Hans Bätz. Außer der Power-Point- Präsentation von 2008 über die Restaurierungsarbeiten auf Todenwarth wird auf vielfachen Wunsch auch noch einmal an Geschichte und Vernichtung der Baudenkmäler  des unvergessenen Industriedenkmals „Kammgarnspinnerei an der Werra“ erinnert. Die PP-Präsentation von 2009 erinnert, an den prächtigen Spinnereihochbau, das architektonisch reizvolle Verwaltungsgebäude von Hofbaumeister Behlert – vernichtet durch die Macht unverständlicher Politik.

Für das leibliche Wohl wird wie gewohnt im Rahmen des Möglichen gesorgt.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Freundeskreis Todenwarth

Familie Halbig

Gestern wie heute – Lieder & Lyrik

September 5th, 2017

Thüringer Orgelsommer 2017 – 29. Juli 16:00 Uhr auf der Todenwarth

Juli 13th, 2017

„ Orgel und Fracksausen!“

An der open- air- Konzertorgel- Andreas Conrad

Das Männerquartett  ‘FRACKSAUSEN’ versteht sich als reines a-cappella-Ensemble.

Es rekrutiert sich aus vier sangesfreudigen Herren, die hauptberuflich dem Opernchor des Erfurter Theaters ihr Sangesorgan zur Verfügung stellen und im Quartettgesang einen moderaten Ausgleich zum musiktheatralischen Alltag suchen.

Im Rahmen dieses Unterfangens fallen so einige Schranken – was in irgendeiner Form vierstimmig machbar ist und das klangästhetische Empfinden des Zuhörers nicht über Gebühr strapaziert, wird gesanglich umgesetzt und führt mitunter zu erstaunlichen Ergebnissen.

So erstreckt sich das Repertoire von der Musik des Mittelalters, der klassischen Männerchorliteratur, über transkribierte Werke für ursprünglich große Chorbesetzung bis hin zu eigenen Arrangements der Unterhaltungsmusik aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts wie auch der Moderne. Letztere spielen mit Blick auf die bisherige künstlerische Arbeit die wesentliche Rolle.

So unterschiedlich sich die vier Herren in Temperament und Erscheinung dem geneigten Publikum präsentieren, so farben- und facettenreich gestalten sich die musikalischen Ausflüge in die Gefilde des Männerquartettgesangs – gespickt mit der nötigen Portion Humor und der kontrastierenden Ernsthaftigkeit im Bemühen um ansprechende musikalische Qualität.