Salongeschichten Nr. IVSchloss Todenwarth, Donnerstag, 2. Juli 2026, 18:30 Uhr

Juni 23rd, 2026

Der Zweigverein Schmalkalden des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde lädt ein zu den Salongeschichten Nr. IV

„Bella Italia“ – am Beispiel dreier berühmter Männer wollen wir ergründe, warum Italien einst wie heute als das Sehnsuchtsland der Deutschen gilt.

Sie reisen aus unterschiedlichen Gründen nach Italien. Ob offizielle Reise oder im Geheimen, ob mit der Kutsche oder zu Fuß; – alles folgt den Umständen jener Zeit.

Martin Luther pilgert als Augustinermönch im Auftrag seines Ordens nach Rom. Sein religiöses Weltbild soll erschüttert werden und daraus erwächst der Reformationsgedanke.
Johann Wolfgang Goethe flieht in der Nacht und Inkognito nach Italien, weil er seine Schreibblockade lösen will. Er soll auf dieser Reise seine ersten Liebes- Erfahrungen machen und dadurch seine Lust am Schreiben wiederentdecken.
Johann Gottfried Seume wandert zu Fuß durch Italien und Sizilien, um sich der Enge seines bisherigen Lebens zu entziehen, einer persönlichen Prüfung zu stellen und den Dichter Theokrit in Syrakus zu studieren.

Jede Reise führte zu einer Erkenntnis und sollte länger dauern, als es ursprünglich geplant war. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, warum.

Wir freuen uns über einen gut gefüllten Saal zu diesem interessanten Thema!!

i. A. des Vorstandes des ZV Schmalkalden
Gudrun Hammel

Ohrwurmkonzert an der Open-Air-Orgel

Juni 15th, 2026

Am 28. Juni 2025, 17.00 Uhr, auf Todenwarth: Highlights der Klassik- und Filmmusik

An der mobilen Konzertorgel Kirchenmusikdirektor Sebastian Fuhrmann,    Stadt- und Kreiskantor im Evangelischen Kirchenkreis Südthüringen

Sebastian Fuhrmann wurde 1979 in der Lutherstadt Wittenberg geboren. Bereits im Alter von sieben Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht und entdeckte früh seine Leidenschaft für die Kirchenmusik. Später folgte Orgelunterricht bei Domkantor Reinhardt Ohse in Naumburg. Von 1999 bis 2006 studierte Fuhrmann A-Kirchenmusik an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar, unter anderem im Fach Orgel bei den Professoren Rainer Böhme und Martin Schmeding sowie Chorleitung bei Professor Jürgen Puschbeck. Während seines Studiums wurde er von der Evangelischen Studienstiftung Villigst gefördert und nahm an Meisterkursen bei renommierten Organisten wie Bernard Coudurier, Olivier Latry und Ludger Lohmann teil. Seine erste hauptamtliche Stelle trat Fuhrmann von 2005 bis 2007 als Kirchenmusiker in der Bachstadt Ohrdruf an. Seit Januar 2008 wirkt er als Stadtkantor und Kreiskantor in Meiningen und prägt seither maßgeblich das kirchenmusikalische Leben der Region.

ALLE JAHRE WIEDER AUF TODENWARTH – FRÜHLINGSFEST DES HESSISCHEN GESCHICHTSVETREINS SEKTION SCHMALKALDEN

Mai 9th, 2026

Herzliche Einladung – am Sonnabend, den 16. Mai 2026, feiert die Schmalkalder Sektion des Hessischen Geschichtsvereins mit und beim Freundeskreis Todenwarth zum 17. Mal das offene Frühlingsfest auf Todenwarth – ab 15 Uhr mit Kaffee und Haus- gebackenem Kuchen. Höhepunkt ist in diesem Jahr wieder ein Konzert: ab ca. 17.00 wird Karl Neukauf uns mit seinen Songs und Chansons erfreuen.

Foto: Malina Ebert         

Frank Oberhof (Liedertour Leipzig) schreibt über Karl Neukauf:
„Wie klingt es, wenn jemand die Zeit, in der lebt, zu ergründen versucht? Wie hört es sich an, wenn jemand das Land, in dem er lebt, verstehen will? Karl Neukauf ist ein Chanson- und Liedermacher, der seit Jahren durch Deutschland tourt. Von Nord nach Süd, aber vor allem: von West nach Ost. „KARLEIDOSKOP“ heißt sein fünftes Album. Es ist ein Ergebnis dieser langen Reise und dafür hat der Multiinstrumentalist im letzten Jahr den renommierten „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ gewonnen. Der 43-jährige Wahlberliner spielt dennoch am liebsten auf kleinen Bühnen, in verrauchten Kneipen, in alten Kirchen und verwinkelten Scheunen. Er begeistert das Publikum mit seiner unnachahmlich tiefen Stimme und den herrlich wehmütigen Songs über die Irrungen und Wirrungen der Zeit“.

Unser Frühlinsfest ist wie jedes Jahr ein „offenes“, Gäste sind wie immer willkommen – besonders natürlich zum Konzert

Todenwarth und die Wölfe von und zur Todenwarth

November 16th, 2025

Herzliche Einladung zur Buchpresentation am Samstag, 22. November um 18 Uhr

Das Buch beinhaltet unter anderem die Erstveröffentlichung der Todenwarth – Chronik  von Pfarrer Paul Köhler, vor ca. 100 Jahren handgeschriebenin vier Schulheften archiviert im Thüringer Staatsarchiv Meiningen.

Hier ein paar Eindrücke vom Abend der Buchpresentation:

Tag des Offenen Denkmals 2025 auf Todenwarth

August 12th, 2025

Motto der Stiftung Denkmalschutz in diesem Jahr: „WERT – voll“ unbezahlbar oder unersetzlich?

Von 12 – 17 Uhr ist die WARTHE für Sie geöffnet!

Am 14.9.2025, wie alljährlich am zweiten Sonntag im September, dem Tag des offenen Denkmals, öffnen wir die Todenwarth zum 25. Mal in Folge allen Freunden der Baukultur. Es gibt Führungen nach Möglichkeit bei Bedarf; eine kleinen Sommerausstellung in der Orangerie mit Theater- und Ausstellungspostern des Grafikers und unter anderem Opernausstatters Helmut Brade aus Halle. Auch werden wir wieder die Power-Point-Präsentation von 2008 über Geschichte und Restaurierungsarbeiten auf Todenwarth zeigen, im Wechsel mit der Präsentation über Entstehung und Totalabriss des unvergessenen Industriedenkmals „Kammgarnspinnerei  an der Werra“. Für das leibliche Wohl wird wie gewohnt im Rahmen des Möglichen gesorgt. Familie Halbig und der Freundeskreis Todenwarth freuen sich über möglichst viele besonders an Geschichte und Baukultur interessierte Besucherinnen und Besucher jeden Alters!